Arbeitsgemeinschaften
18.05.2008 in Arbeitsgemeinschaften
Ute Kubatschka: SPD fordert kostenfreies letztes Kindergartenjahr
Muttertag ist ein geeignetes Datum um sich der vielfältigen Aufgaben, die Mütter zu bewältigen haben, zu widmen. Und zu Müttern gehören nun einmal Kinder – und natürlich auch Väter. In das Familienleben kann sich die Politik nicht direkt einmischen. Aber Politik kann die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Kinder fördern und gestalten. Anläßlich des Muttertages befassten sich die SPD Frauen daher eingehend mit dem Thema Bildung und Kinder. Stadträtin Ute Kubatschka führte dabei aus, dass der frühkindlichen Erziehung eine immer größere Bedeutung zukäme. Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung müsse daher kostenfrei sein.
01.05.2008 in Arbeitsgemeinschaften
Bei den kürzlich stattgefundenen Neuwahlen der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Unterberzirk Landshut wurde Horst Kubatschka erneut zum Vorsitzenden gewählt. Als Stellvertreter fungiert wie bisher Josef Gradl.
22.04.2008 in Arbeitsgemeinschaften
Horst Kubatschka: So wird der Generationenkonflikt künstlich herbeigeredet
Altdorf. Am Montag traf sich der Vorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus zu ihrer ersten Sitzung nach der Neuwahl. Sitzungsort war das Gasthaus „Frauenbauer“ in Altdorf. Die SPD-Senioren werden sich natürlich an den anstehenden Wahlen zum Landtag und Bezirkstag beteiligen. Sie begrüßten die Aufstellung von Ruth Müller zur Landtagsdirektkandidatin und von Daniel König als Listenbewerber. Für den Bezirkstag steigen Robert Gewies als Direktbewerber und Josef Kollmannsberger als Listenbewerber in den Ring. Mit diesem Kandidatenquartett habe die SPD die richtige Mischung zwischen Jung und Alt gefunden. Drei der Kandidaten seien erfahrene Kommunalpolitiker.
25.02.2008 in Arbeitsgemeinschaften
SPD 60 plus diskutiert über Forderungen zur Kommunalwahl
Grundpfeiler für eine Stadt ist ihre Wirtschaftskraft. Die Ansiedlung von industriellen und gewerblichen Betrieben habe daher enorme Bedeutung und müsse durch weitgehenden Abbau von Hürden verbunden mit einer zügigen Bearbeitung zum Erfolg geführt werden. Dies gehe einher mit einer positiven Bevölkerungsentwicklung, der Schaffung neuer Arbeitsplätze und einer Verbesserung der städtischen Finanzen durch ein höheres Gewerbesteuer-aufkommen. Sozialdemokraten wollen aber auch die ansässigen Betriebe fördern, indem bei städtischen Ausschreibungen im Bau- und Bauausbaugewerbe Aufträge nur an Firmen vergeben werden dürfen, die die ortsüblichen Tariflöhne zahlen, so Stadträtin Ute Kubatschka.