20.06.2015 in Kommunalpolitik
Zweiter SPD-Stammtisch
Am vergangenen Donnerstag fand der zweite SPD-Stammtisch unter Leitung des Ortsteilsprechers Alexander Seitz in der Gaststätte Bayerwald statt. Die Bürgerinnen und Bürger waren eingeladen, um mit Mitgliedern des SPD-Vorstandes und der SPD-Fraktion über kommunalpolitische Themen zu diskutieren. Außerdem stellten die Sozialdemokraten den Anwesenden ihr Wohnbaukonzept vor.
20.06.2015 in Presse
SPD-Vorsitzende von Landshut trifft Streikposten
Am Mittwoch besuchte die Vorsitzende der Landshuter SPD, Stadträtin Anja König, die Streikposten vor den Toren des Postverteilzentrums Landshut. König, die selbst aktiv in der Gewerkschaft ver.di ist, sicherte den Streikenden die Unterstützung und Solidarität zu, denn der Sinn einer Gewerkschaft sei schließlich: Einer für alle und alle für einen!
15.06.2015 in Presse
SPD-Vorstand und Fraktion diskutieren mit den Bürgern vor Ort.
03.06.2015 in Allgemein
Nach 23 Jahren als Geschäftsführerin der SPD in der Region Landshut hatte Marianne Bontzol am Freitag ihren letzten Arbeitstag. Zum „Abschied in den Ruhestand“ fanden sich zahlreiche Stadt- und Kreisräte, Ortsvorsitzende und politische Weggefährten wie MdB a. D. Horst Kubatschka, MdL a. D. Dietmar Franzke, Bezirksrätin a. D. Hedi Pable und die Landtagsabgeordnete Ruth Müller in der AWO Landshut ein, um Marianne Bontzol für die langjährige gute Zusammenarbeit zu danken. „Dein großes Gebiet von Riedenburg bis ins Rottal hast Du in den letzten Jahren hervorragend betreut“, bedankte sich Anja König stellvertretend für alle Gäste. Die besten Wünsche, vor allem in gesundheitlicher Hinsicht für den Ruhestand gaben Marianne Bontzol die SPD-Mitglieder, Vertreter der AWO und der Gewerkschaft mit auf den Weg.
22.05.2015 in Ratsfraktion
Der Stadtrat möge beschließen: Im gesamten Stadtgebiet werden die in den letzten Monaten abmontierten Abfallkörbe wieder angebracht und es wird geprüft an welchen Stellen noch zusätzlicher Bedarf (evtl. Doppelbestückung) besteht. Das notwendige Personal für die regelmäßige Leerung wird bereitgestellt.
Begründung:
Eine saubere Stadt und eine abfallfreie Landschaft sind ein Stück Lebensqualität. Diese wird dadurch beeinträchtigt, dass gedankenlose Bürger ihren Abfall achtlos wegwerfen und damit zur Verschandelung von Straßen und Landschaften beitragen. Dieses Verhalten wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden der Bürger aus, sondern hat sowohl ökologische als auch ökonomische Auswirkungen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund schätzt den erforderlichen Finanzbedarf zur Beseitigung des wilden Mülls in den Kommunen Deutschlands auf über 800 Millionen Euro jährlich. Dieser Betrag wird über die allgemeine Abfallgebühr auf alle Bürger umgelegt und belastet damit finanziell die Allgemeinheit. Um hier Einhalt zu gebieten bzw. die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren müssen in einem ersten Schritt auch genügend Behältnisse für eine problemlose Entsorgung zur Verfügung stehen. Es ist sicherlich kostengünstiger die fest installierten Abfallkörbe zu leeren, als wilden Müll einzusammeln.
(Anja König, Robert Gewies, Maria Haucke, Gerd Steinberger, Dietmar Franzke)