18.03.2011 in Umwelt
Atomausstieg jetzt! Am 11. März 2011 ist das Atomzeitalter zu Ende gegangen. So historisch dieser Einschnitt auch ist, keiner wird stolz sein, dabei gewesen zu sein. Zwei schreckliche Katastrophen haben in dem von Tod und Zerstörung heimgesuchten Japan zugleich den Anfang und das Ende dieser vom Menschen entfesselten, aber nie beherrschten Technologie markiert.
Die Landshuter SPD drückten in ihrer Vorstandssitzung ihr Mitgefühl gegenüber der japanischen Bevölkerung aus, so der Pressesprecher Frank Domakowski. Dies sollte nun endlich zum Anlass genommen werden, um erneuerbare Energien konsequent auszubauen und jede Möglichkeit wie den Umbau der Müllverbrennungsanlage zu nutzen.
14.03.2011 in Presse
Politischer Aschermittwoch in Landshut 2011 - RFL
Frank-Walter Steinmeier macht bei SPD-Fischessen den Genossen Mut und attackiert Schwarz-Gelb
09.03.2011 in Allgemein
Sechs starke SPD-Frauen wollen ein Zeichen für morgen setzen
Heute wählen Frauen und werden gewählt, sie schließen selbstverständlich eine Berufsausbildung ab, sie arbeiten in ihren Berufen, ohne zuvor ihren Ehemann um Erlaubnis fragen zu müssen und sie machen ganz selbstverständlich einen Führerschein, wenn sie Auto fahren wollen.
Nichts davon fiel vom Himmel. Es wurde erstritten, erkämpft, errungen. Denn die Geschichte der Frauenbewegung ist auch eine Geschichte von vielen engagierten, selbstbewussten Frauen. Im Vorfeld des 100. Internationalen Frauentages trafen sich die SPD-Frauen aus Stadt und Landkreis Landshut, um an die Errungenschaften zu erinnern, aber auch für die Zukunft den Kampf um Frauenrechte aufrecht zu erhalten.
09.03.2011 in Kommunalpolitik
Der Ortsverein Schönbrunn/Auloh informierte sich
Die Untersuchungen zur Umwandlung der Müllverbrennungsanlage in ein Biomasseheizkraftwerk sind weitgehend abgeschlossen und die Entscheidung des Stadtrates steht kurz bevor. Dies war der Anlass für die SPD Stadtratsfraktion sich noch mal mit dem SPD Ortsverein Schönbrunn/Auloh zu einem Informationsaustausch im Gasthaus Hauke zusammenzusetzen. Die Errichtung des Biomasseheizkraftwerkes wurde
dabei von allen Anwesenden positiv gesehen.
09.03.2011 in Kommunalpolitik
SPD begrüßt Machbarkeitsstudio zur Tiefengeothermie
Die Geschichte könnte wie in einem Märchen beginnen. Es war einmal im Jahre 1990 als die SPD Stadtratsfraktion eine Antrag stellte, die Verwaltung werde beauftragt zu überprüfen, ob auf der Basis der Erfahrungen in der Stadt Straubing nicht auch für Landshut die Erbohrung von heißem Tiefenwasser unter ökonomischen Gesichtspunkten zweckmäßig ist. Bei der Überprüfung sind auch alle vorhandenen Zuschussmöglichkeiten zu berücksichtigen. Alle waren begeistert. Einstimmig wurde beschlossen, eine umfassende grundsätzliche Überprüfung der Nutzungsmöglichkeiten des Tiefenwassers in der Malmkalkschicht in die Wege zu leiten. Dabei seien insbesondere ökonomische Zweckmäßigkeiten unter der Berücksichtigung von Fördermöglichkeiten zu untersuchen.