Wie viel Privateigentum braucht eine Stadt?

Veröffentlicht am 20.08.2012 in Soziales

Zu einem guten und ausgewogenen sozialen Klima einer Stadt gehört auch die richtige Mischung aus bezahlbarem Wohnraum und Luxuswohnungen. Landshut ist von den Einwohnern her gesehen eine "reiche" Stadt. Trotzdem gibt es viele Menschen mit niedrigen Einkommen, die sich genau solche Wohnungen nicht leisten können. Die Anzahl der Sozialwohnungen ist in den vergangenen Jahren stetig gesunken, die Zahl von luxeriösen Wohnungen, die sich "Ottonormalverdiener" aber nicht leisten kann, vor allem in der Innenstadt, ist ständig gestiegen. Deshalb hat sich die Landhuter SPD mit dem Mieterverein Landshut e.V., dem Deutschen Mieterbund Landesverband Bayern e. V. und dem Bündnis90/Die Grünen aus Landshut zum "Bündnis bezahlbares Wohnen Landshut" zusammengeschlossen.

Besonders der geplante Verkauf der 1800 GBW-Wohnungen in Landshut und Altdorf wo rund 3000 Miterinnen und Mieter betroffen sind, macht uns derzeit sehr große Sorgen. Hier soll ein Teil des Landesbankdebakels über den Verkauf der GBW-Wohnungen aufgefangen werden und dafür sollen in ganz Bayern genau diejenigen dafür bluten, die absolut nichts für die Fehlspekulationen der Landesbank können. Wir können hier nicht tatenlos zuschauen wie die Landesregierung, die diese Spekulationen zugelassen und toleriert haben. Genau deshalb ist hier auch die Landesregierung in ihre soziale Pflicht zu nehmen. Und dafür setzen wir uns ein.

 

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