Verkehrssituation in der Wolfgangsiedlung-Für die Bewohner immer noch Thema Nummer 1

Veröffentlicht am 11.12.2010 in Ortsverein

Vorsitzende Anja König mit Peter Hermann, Robert Mittermeier und Manuela Eglhuber

SPD-Ortsverein Wolfgangsiedlung lässt die Themen des Jahres 2010 Revue passieren

Die letzte Sitzung des Jahres 2010 nutzten die Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Wolfgangsiedlung um zu prüfen, inwieweit die angegangenen Themen des Jahres umgesetzt werden konnten bzw. wie sich die Situation verändert hat. Die wichtigsten Themen betrafen die Verkehrssituation in diesem Stadtteil wie etwa die Vorfahrtsregelungen, Tempo-30-Zonen und die Verkehrssituation an der Kreuzung Altdorfer Straße-Arberstraße stadteinwärts.

Der Ortsverein hatte aufgrund von Anfragen der Anwohner einen Treffpunkt Straßenecke organisiert, bei dem die Verkehrssituation in der Flieder- und Ulmenstraße vor Ort diskutiert wurden. Anwohner berichteten, dass hier fast grundsätzlich schneller als erlaubt gefahren werde und dadurch die Rechts-vor-Links-Regelung in der Tempo-30-Zone nicht eingehalten werden könne. Deshalb würden sich immer wieder gefährliche Verkehrssituationen ergeben. Über die Stadträtin Ute Kubatschka stellten die GenossInnen einen Antrag auf Geschwindigkeitsmessung an die Stadtverwaltung. Die Vorsitzende des Ortsvereins Anja König konnte hier berichten, dass das Straßenverkehrsamt eine Geschwindigkeitsmessung zugesagt habe. Für das Temposys Messgerät gibt es eine Liste, die der Reihe nach abgearbeitet würde. Das Ergebnis wird der Vorstand dann erfragen und bekannt geben.
Auch an der Kreuzung Ulmen-/Flurstraße gäbe es immer wieder gefährliche Situationen, da die Sicht durch parkende Fahrzeuge sehr stark eingeschränkt sei. Hier wurde ebenfalls ein Antrag an die Stadtverwaltung eingereicht, in welchem die Anbringung einer Zickzacklinie als Parkverbotsanzeige gefordert werde. Dieser Antrag werde demnächst im Vekehrssenat behandelt, konnte König weiter berichten.
Vor einigen Wochen sind in den Tempo-30-Zonen einige Vorfahrtsregelungen von der Stadt Landshut wieder außer Kraft gesetzt worden, weil die unterschiedliche Regelung für die Autofahrer verwirrend und zum Teil gefährlich war. So gilt nun wieder in der kompletten Edelweißstraße und in der Eichenstraße ab Höhe der Füttererstraße die Rechts-vor-Links-Regelung. Die betroffenen Anwohner seien mittels Flugblätter über diese Änderung informiert worden, was sehr lobenswert von der stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsvereins Manuela Eglhuber erwähnt wurde. Allerdings sei es auch wichtig, die breite Öffentlichkeit, also auch die Bürger zu informieren, die durch die Wolfgangsiedlung durchfahren und nicht dort wohnen.
Die Verkehrssituation in der Altdorfer Straße stadteinwärts an der Kreuzung zur Arberstraße wurde ebenfalls noch einmal auf die Tagesordnung gesetzt. Auch hier hatte der SPD-Ortsverein die Anwohner bei einem Ortstermin befragt und die Situation diskutiert. Seither hat der Verkehr durch das Neubaugebiet nördlich noch mehr zugenommen und jeder Linksabbieger, der in die Arberstraße fahren möchte, behindert den Durchgangsverkehr sehr. Der Vorstand des SPD-Ortsvereins war sich hier einig, dass die vom Verkehrssenat bereits diskutierten Vorschläge nochmals aktuell geprüft werden sollten. So war schon einmal im Gespräch aus der Arberstraße eine Einbahnstraße nur in Richtung Altdorfer Straße zu machen oder eine Verbreiterung der Straße, damit die anderen Autofahrer an den Linksabbiegern vorbeifahren können. Auf jeden Fall sollte die Stadt hier eine Lösung finden. Der SPD-Ortsverein werde dies anregen.

 

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