18.02.2013 in Veranstaltungen
Mit dem Motto: "Notfallpatient Klinikum" wollten wir auf die Situation des Klinikums hinweisen. Das Auslagern von Teilbereichen wie die Reinigung oder die Küche sind unserer Meinung nach keine gute Idee, weil mit einer Privatisierung noch nie gute Erfahrungen gemacht wurden. Bei einer Privatisierung stünden nur noch wirtschaftliche Interessen im Vordergrund und nicht die Patienten und die Arbeitnehmer.
17.02.2013 in Veranstaltungen
Die Landshuter SPD steht für Standhaftigkeit, Nachhaltigkeit und Fortschritt
Mit mehr als 70 Gästen beging die Landshuter SPD ihr traditionelles Fischessen. Als Hauptredner begeisterte Florian Pronold die Zuhörer, die nicht nur zu hören bekamen was die jetzige Bundes- und Landesregierung alles falsch macht, sonder wie es die SPD in Regierungsverantwortung richtig machen wird.
17.02.2013 in Veranstaltungen
Der Unterbezirk Landshut war mit über 100 Genossinnen und Genossen dabei
Christian Ude und Peer Steinbrück begeisterten über 5000 Menschen im Festzelt in Vilshofen, damit hatte die SPD erstmals mehr Besucher zum Politischen Aschermittwoch als die CSU sich ja erträumen kann.
17.02.2013 in Wahlen
Auf dem Foto von links:
Herbert Lohmeyer, Harald Unfried, Peter Schmid, Ruth Müller, Christian Flisek, Julian Jopp, Marianne Bontzol, Frank Domakowski, Anja König
SPD aus der Region Landshut wieder gut in der niederbayerischen SPD vertreten
Vollzählig erschienen die Landshuter Delegierten zur Bezirkskonferenz mit Neuwahlen in Passau. Hier wurde uns auch allen klar, dass nicht nur die SPD in Niederbayern sich neu aufstellt, um gute Ergebnisse bein den kommenden Wahlen zu erzielen, sondern auch alle bis dahin nominierten Kandidaten sind die besten, die wir aufzubieten haben.
03.02.2013 in Ratsfraktion
SPD fordert alle Optionen nach günstigster Lösung überprüfen
Noch im Novemberplenum ist der Stadtrat davon ausgegangen, dass eine Totalsanierung für den Weiterbetrieb des Stadttheaters Voraussetzung sei.
Als günstigste Lösung hat der Stadtrat daher beschlossen, direkt neben dem Theater einen Interimsbau zu errichten, in dem der Probe- und Theaterbetrieb weiterlaufen könne. Nach der Sanierung des Haupthauses könnte der Neubau weiter als Podiumsbühne genutzt werden. Drei Tage später wurde im Liegenschaftssenat berichtet, dass eine Überprüfung des Pachtvertrages ergeben habe, dass die Stadt nur für den Erhalt des Gebäudes verantwortlich sei.