Politischer Aschermittwoch in Vilshofen

Veröffentlicht am 17.02.2013 in Veranstaltungen

Der Unterbezirk Landshut war mit über 100 Genossinnen und Genossen dabei

Christian Ude und Peer Steinbrück begeisterten über 5000 Menschen im Festzelt in Vilshofen, damit hatte die SPD erstmals mehr Besucher zum Politischen Aschermittwoch als die CSU sich ja erträumen kann.

Und sie wurden nicht enttäuscht: Natürlich durften deftige Sprüche nicht fehlen und so attestierte Christian Ude der CSU, dass sie bei den Studiengebühren, die das Volk abschaffen will, "zu doof zum umfallen seien". In seiner Rede ging Ude auf verschiedene Themen ein, die eine sozialdemokratisch geführte bayerische Staatsregierung anpacken werde: "Wir schaffen die Studiengebühren ab", versprach Ude in Vilshofen, wenn sie nicht schon vorher abgeschafft werden. Den Mieterinnen und Mietern sicherte er zu, dass der "Wohnungsbestand nicht meistbietend verscherbelt werde" und es mehr sozialen Wohnungsbau geben müsse.
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück machte deutlich, dass er für eine klare Ansage stehe: "Ich bin sicher: Ihr wollt keinen geölten und keinen öden Politprofi haben. Keinen der Muttis Liebling ist." Im politischen Betrieb brauche es wieder mehr Menschen, die das sagen, was sie denken und das tun, was sie sagen, so Steinbrück.
Die SPD stelle die Themen Gerechtigkeit, Wirtschaft und Arbeit, soziale Vorsorge, Bildung, Wohnen und Kinderbetreuung in den Mittelpunkt ihres Handelns. Und er spiele auf "Sieg, nicht auf Platz", räumte er Gedankenspiele zu einer großen Koalition beiseite.
Ein herzlicher Dank auch an alle Hauptamtlichen, die seit fünf Uhr in der Früh auf den Beinen waren, um der Veranstaltung den gebührenden Rahmen zu verleihen und ihre ganze Kraft in das Gelingen zu investieren.

 

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