Martin Oswald neuer Vorsitzender im Bezirk

Veröffentlicht am 16.03.2009 in Jugend

Michael Adam gibt Juso-Vorsitz ab

Straubing. Martin Oswald ist neuer Bezirksvorsitzender der nie-
derbayerischen Jusos. Der 24-jährige Student aus Teisnach (Landkreis
Regen) wurde am Samstag auf der Bezirkskonferenz in Straubing zum
Nachfolger von Michael Adam,dem Bürgermeister von Bodenmais, ge-
wählt. Adam, der den Bezirksverband ein Jahr lang geführt hat, ist
aus beruflichen Gründen nicht mehr angetreten.

Michael Adam, der seit 1. Mai 2008 hauptamtlicher Bürgermeister des Marktes Bodenmais ist, stellte sein Amt als Vorsitzender zur Verfügung, weil es zeitlich mit dem Bürgermeisteramt nicht mehr vereinbar sei. Adam
wird als Stellvertreter weiter bei den niederbayerischen Jusos mitarbeiten.
Die Delegierten wählten für die weiteren Stellvertreterpositionen:
Antonia Biller, Katja Ertl, Kunigunde Holler und Julia Niemann vom
Unterbezirk (UB) Deggendorf, Nicole König und Thomas Saatberger vom UB Landshut, Katja Reithmaier, Simone Wieland und Alex Schulze vom UB Passau, Thomas Asböck und Christian Haas vom UB Pfarrkirchen, Johanna Uekermann, Marco Süß und Kirill Grebenyuk vom UB Straubing sowie Michael Adam (Regen) und Florian Huber (Dingolfing).
Unter dem Motto "Für ein soziales und gerechtes Europa" stand der Leitantrag zur Bezirkskonferenz, den die beiden stellvertretenden Juso-
Bezirksvorsitzenden Katja Ertl und Johanna Uekermann erarbeitet haben. Schwerpunkt des Leitantrags ist die Weiterentwicklung der Europäischen Union nach sozialen Gesichtspunkten. Die EU müsse sich demnach von einer bloßen Wirtschafts- und Währungsuniori emanzipieren und sich nun der Herausforderung einer europäischen Sozialpolitik stellen."
Zum einen fordern die Jusos bindende soziale Mindeststandards für
die Mitgliedsländer wie ein am jeweiligen Durchschnittseinikommen angelehnter Mindestlohn oder eine Obergrenze von 40 Wochenarbeits-
stunden. Um die Arbeitnehmetinteressen angemessen vertreten zu kön-
nen und Lohndumping zu verhindern, müssten auch die Gewerkschaften europaweit gestärkt und ihre Rechte gesichert werden" so Ertl. Europa müsse aber nicht nur mehr für die Menschen tun, sondern auch durch eine verstärkte Demokratisierung transparenter werden.

 

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