Koenig-Ausstellung in den Uffizien ermöglichen

Ratsfraktion

SPD-Frakion schockiert über leichtfertige Behandlung

In der wöchentlichen Fraktionssitzung diskutierten die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion am Dienstag über die jüngsten Veröffentlichungen über eine mögliche Ausstellung der Koenig-Exponate in den Uffizien in Florenz. „Wir alle sind sehr schockiert darüber, was sich hier abgespielt haben soll. Das grenzt an eine Provinz-Posse.“, erklärt Fraktionssprecher Robert Gewies. Eine solches Prestigeobjekt für die Stadt Landshut dürfe nicht undiskutiert in der Schublade verschwinden. Die SPD-Fraktion fordere deshalb, dass die von Frau Weinmayr, die als städtische Beschäftigte auch gegenüber der Stadt Landshut verantwortlich ist, geknüpften und vorhandenen Verbindungen nicht leichtfertig aufgegeben werden. Der Initiator müsse wieder mit eingebunden werden und eventuelle persönliche Befindlichkeiten von beteiligten einzelnen Personen sollten zum Wohle der Stadt und zum Andenken an einen großen Künstler, der weltweit bekannt ist und in unserer schönen Stadt seine Hauptschaffenszeit verbrachte, hintenangestellt werden. Weiterhin forderten die SPD-StadträtInnen Aufklärung im Stadtrat. Außerdem solle der Stadtrat, ggf. auch nichtöffentlich, darüber aufgeklärt werden, welchen Umfang das Erbe des bedauerlicherweise verstorbenen Künstlers Fritz Koenig an die Stiftung habe. Schließlich habe die Stadt die Kosten für ein Museum und die Lagerung vieler Kunststücke zu tragen. Es sei nicht hinnehmbar, dass an den politischen Entscheidungsträgern vorbei über eine solche Chance der öffentlichen Darstellung und Präsentation außerhalb Deutschlands entschieden wird.

 
 

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